Wie wird gemessen

Wir möchten Ihnen auf dieser Seite eine kurze Information über unser patentiertes Füllstandsmessverfahren trockene Schüttgüter SiCon geben.

Mit unserem Messsystem wird der Befüllungsgrad eines Silos oder Lagerraumes für trockene Schüttgüter, wie z.B. Holzpellets, Mais, Getreide, Zucker uvm. kontinuierlich kapazitiv gemessen. Über zwei parallel laufende Elektroden, dies können Metallrohre,-seile, -folie oder -geflecht sein, wird die elektrische Kapazität zwischen den Elektroden gemessen. Wird nun ein Schüttgut zwischen die beiden Elektroden gebracht verändert sich das elektrische Feld zwischen den Elektroden. Diese Feld / Kapazitätsänderung wird in der Sensorelektronik erfasst, digitalisiert und an die Kontrolleinheit, die sich außerhalb des Silos befindet, übertragen. In der Kontrolleinheit wird nun das Signal  in das Verhältnis zum Silo gebracht und angezeigt. In die Kontrolleinheit können nun optional unterschiedliche Module eingebaut werden, um den Füllstand an einen Leitstand weiter zu leiten.

Das besondere Merkmal dieses Messverfahrens ist dessen Robustheit. Das System kann auch in besonders rauher Umgebung eingesetzt werden. Es ist nur durch die Auswahl des Elektrodenmaterials beschränkt. Innerhalb des Silos oder Behälters ist Druck, Hitze/Kälte oder Staub dann für das System kein Problem.

Da es sich hier, wie bei allen Lagerräumen/Behältern für die meisten Schüttgütern um explosionsgefährdete Orte handelt, ist das SiCon speziell ausgeführt worden um diesen Anforderungen gerecht zu werden